Robert De Niro sagt, Trump sei einer der Gründe, warum er sein Land nicht lieben könne

Robert De Niro sagt, Trump sei einer der Gründe, warum er sein Land nicht lieben könne
Robert De Niro sagt, Trump sei einer der Gründe, warum er sein Land nicht lieben könne (Foto: Creative Commons)

Der Schauspieler Robert De Niro hat Präsident Donald Trump erneut kritisiert – diesmal während der Veranstaltung Rise Up, Sing Out: A Concert for the First Amendment, die am vergangenen Sonntag (14.) in New York stattfand.

In seiner Rede erklärte der Oscar-Preisträger, dass er die Vereinigten Staaten in ihrem derzeitigen Zustand nicht lieben könne, und nannte Trump als einen der Hauptgründe für dieses Gefühl. „Die Geschichte ist unser Land, und Trump zerstört sie. Wer weiß, welche Gründe er dafür hat, aber es ist krank“, beklagte der Schauspieler.

Im weiteren Verlauf seiner Ansprache verglich De Niro Patriotismus unter der aktuellen Regierung mit einer missbräuchlichen Beziehung. Er sagte, sein Land heute zu lieben, klinge zunehmend wie ein misshandelter Ehepartner, der behauptet, seinen Peiniger zu lieben. Anschließend äußerte er eine Reihe von Kritikpunkten an der Außenpolitik, dem Gesundheitssystem und den Maßnahmen der Bundesregierung.

Die schärfste Kritik äußerte der Filmstar, als er erklärte, er könne kein Land lieben, das von „einem rassistischen, misogynen und fremdenfeindlichen Tyrannen“ geführt werde. Zudem könne er keine Nation lieben, die von Donald Trump und einem Kongress regiert werde, der ihn unterstütze. Dennoch betonte De Niro, dass er die Vereinigten Staaten wieder lieben wolle, und schloss seine Rede mit den Worten: „Ich will mein Land zurück.“

An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Prominente teil, darunter Jane Fonda und Bette Midler. Sie wurde als Feier des Ersten Verfassungszusatzes der Vereinigten Staaten organisiert, der die Meinungsfreiheit schützt. Das Event fand am selben Wochenende statt, an dem Trump seinen 80. Geburtstag mit der Veranstaltung UFC Freedom 250 im Weißen Haus feierte.

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Foto und Video: Creative Commons / @Acyn. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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